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Geseker Ökostrom

Aus norwegischer Wasserkraft

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Wasserkraft

Stromverbrauch ganz ohne schlechtes Gewissen

Mit unserem Ökostrom tragen Sie aktiv zum Umweltschutz bei: Denn unsere Energie wird aus 100 % Wasserkraft gewonnen. Hier finden Sie alle wichtigen Informationen über unseren grünen Strom.

WOHER KOMMT UNSER ÖKOSTROM?

Die Stadtwerke Geseke bieten ausschließlich Ökostrom an. Unsere grüne Energie kommt aus Norwegen und wird dort aus Wasserkraft ge­wonnen. Uns­ere Lie­fe­ranten ga­ran­tieren, dass genau die Menge Strom, die wir ab­nehmen, in Was­ser­kraft­werken ge­wonnen und dann in das öf­fentliche Netz ein­ge­speist wird, durch die Atom- und Koh­lestrom ver­drängt wird.

WAS IST ÖKOSTROM?

Ökostrom wird aus­schließlich aus er­neu­erbaren En­er­gie­quellen ge­wonnen – derzeit vor allem aus Was­ser­kraft­werken und Wind­anlagen. Aber auch Strom aus Biomasse, Erdwärme und Son­nen­energie ist Ökostrom.

Wie wird der Ökostrom der Stadtwerke Geseke GmbH erzeugt?

Unser Ökostrom wird in Norwegen aus Wasserkraft gewonnen. Lauf- und Speicherkraftwerke wandeln die natürliche Fließkraft des Wassers mithilfe von Turbinen in elektrische Energie um. Dabei sind Laufkraftwerke besonders effektiv: Denn sie liefern ständig Strom und meist ohne große Schwankungen. Damit kann die so genannte Grundlast, der Großteil des Stromverbrauchs, gedeckt werden.


Wie wird der Bedarf bei schwan­kender Abnahme gedeckt?


Je mehr alternative Energiequellen genutzt werden, zum Beispiel Solar- oder Windkraftanlagen, desto weniger vorhersehbar wird die Stromerzeugung. Denn nicht immer, wenn wir Strom „verbrauchen“, scheint die Sonne oder weht der Wind. Dann kommen Pumpspeicher-Kraftwerke zum Einsatz: Sie können sowohl als Stromspeicher als auch als Stromerzeuger eingesetzt werden – je nachdem, was gerade benötigt wird.

Steht zum Beispiel nachts viel Strom aus Windkraftanlagen zur Verfügung, wird aber gerade nicht benötigt (weil ja alle schlafen), wird damit Wasser aus einem tiefer liegenden Speichersee in einen höher gelegenen gepumpt. Wird dann tagsüber mehr Strom verbraucht, als gerade erzeugt wird, kann innerhalb von wenigen Sekunden Wasser aus dem Speichersee in ein tiefer liegendes Krafthaus abgelassen werden. Dort treibt der Wasserdruck eine Turbine an – und schon kann binnen weniger Minuten Strom ins Netz eingespeist werden. Und das ohne zusätzliche Belastungen für die Umwelt!


Kommt wirklich Ökostrom aus der Steckdose?

Alle Ver­braucher – Sie auch – be­ziehen Strom aus dem­selben Stromnetz. Man kann Strom nicht gezielt lenken oder speichern. Wenn Sie zu VGW-Ökostrom wechseln, bleibt der Strom aus Ihrer Steckdose phy­si­kalisch gleich, aber: Stellen Sie sich das Stromnetz als einen großen See vor. Die Strom­pro­du­zenten speisen den „Stromsee” mit Strom aus ver­schiedenen En­er­gie­quellen, zum Beispiel fossilen En­ergien (Braunkohle, Steinkohle, Atomkraft und Erdöl) oder aber auch er­neu­erbaren En­ergien wie Was­serkraft, Solar und Windkraft.

Sie als Ver­braucher sorgen für den Ablauf aus dem „Stromsee”, indem Sie zu Hause Strom ver­brauchen. Je mehr Ver­braucher sich für öko­logisch er­zeugten Strom ent­scheiden, desto mehr Ökostrom müssen die Strom­er­zeuger in diesen See ein­speisen.

So wird die Strom­ver­sorgung ins­gesamt um­welt­freund­licher – und Sie leisten aktiv einen Beitrag zum Um­welt­schutz!